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Mark Owen in München "Saturn" und "Atomic Cafe", 8. Juli 2005
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Vorgeschichte
Ja, ich war früher ein grosser Take That
Fan. Welche Frau in meinem Alter war das damals nicht? Ich
schäme mich jedenfalls nicht für diese Tatsache ;-) Aus
diesem Grund war für mich klar, dass ich Mark Owens Konzert
in München auf keinen Fall verpassen dürfte. Silvia, Isa,
Tina und Romy dachten ähnlich und so entschieden wir uns ein
Wochenende in München zu verbringen. |
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Tag des Konzertes
Morgens um kurz vor 08.00 Uhr stand Silvia mit ihrem Auto
bereits abfahrbereit vor meiner Tür. So fuhren die „Basler
Frauen“ in Richtung Zürich los um die „Zürcher Frauen“ dort
zu treffen. Unterwegs mussten wir einen Zwischenstop an der
Raststätte „Würenlos“ machen um uns mit Sandwiches,
Getränken und sonstigem Knabberzeug einzudecken. Dadurch
kamen wir etwas später in Zürich an, was aber nicht weiter
schlimm war. Aufgeteilt auf zwei Autos begannen wir unsere
Reise in Richtung München. Während der Fahrt legten Silvia
und ich „How The Mighty Fall“ von Mark in den CD-Player ein
und übten somit ein wenig die Lyrics. Das war vielleicht ein
Spass – aber ich denke, dass alle vorbeifahrenden Leute
gedacht haben, wir haben einen Knall!! Zwischendurch machten
wir immer wieder Pausen und kamen somit um etwa 15.15 Uhr in
München bei unserem Hotel an |
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Silvia und ich im Auto |
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Um 16.30 Uhr war Marks Autogrammstunde im
Saturn angesetzt und so bezogen wir nur schnell unsere
Zimmer, machten uns kurz frisch und fuhren dann mit den
öffentlichen Verkehrsmitteln zum Saturn. Wir mussten nur ein
paar Stationen (oder war es doch nur eine Station?!?) mit
der U-Bahn fahren und schon waren wir ziemlich in der Nähe
des Saturns. Aber naja..wie sollte es auch anders sein..fing
es an zu regnen. Nur Romy hatte einen Schirm dabei – alle
andern hatten ihn im Hotelzimmer gelassen, weils ja „eh
nicht regnen würde“. Soweit so gut ;-) Mit Regen kenne ich
mich ja mitlerweile aus. Wir liessen uns jedenfalls die
Stimmung nicht vermiesen!
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Diese Löwen waren in ganz
München aufgestellt
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Um etwa 16.15 Uhr waren wir beim Saturn
und suchten erst einmal „den Ort des Geschehens“. Es waren
bereits sehr viele Leute da, die auf Marks Erscheinen
warteten. Schliesslich liess er sich noch etwa eine halbe
Stunde Zeit, bevor er für 4 Songs auf die „Bühne“ stieg. Wir
standen links von der Bühne und hatten eine ziemlich gute
Sicht auf die Bühne. Er trug einen Strohhut, den ich echt
cool fand aber die Jeans und Schuhe..naja! Aber Bilder
findet Ihr ja in der Bilder-Section ;-) Die Songs spielte er
akustisch, was ich total schön fand. Zwischen den Songs
machte er immer wieder Witze mit der Band und lachte sich
fast kaputt – man merkte, wie gut er sich mit der Band
versteht. Nachdem er die Songs gespielt hatte, gab er noch
Autogramme. Wir gingen derweil zurück zum Hotel um uns
schnell umzuziehen. Da in der Schweiz der Pizza-Hut ja
leider Konkurs gegangen ist, wollten wir die Gelegenheit
nutzen um mal wieder eine Pan-Pizza zu essen. |
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Pan-Pizza |
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Nach dem Essen gingen wir zu Fuss zum
„Atomic Cafe“, wo Mark auftreten sollte. Unterwegs sahen wir
einen Regenbogen...hab ich schon sehr lange nicht mehr
gesehen. Leider sieht man es auf dem Bild sehr schlecht.
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Um 21.00 Uhr war Türöffnung im „Atomic
Cafe“. Es handelt sich dabei um einen kleinen aber sehr
schönen Club, in welchen vielleicht 400 Leute reinpassen.
Der Club war proppenvoll und dementsprechend war es ziemlich
heiss.
Als Vorgruppe spielten die Münchner
„Lagoon“ - sehr coole Indie-Brit-Rock-Band. Anfangs war der
Bass sehr laut eingestellt, was sich aber nach dem zweiten
Song einpendelte. Hat mir echt gut gefallen. Der Sänger
wollte zwar ein wenig auf Liam Gallagher machen, konnte es
aber nicht die ganze Zeit durchziehen, weil ihm immer wieder
ein Lächeln auf den Lippen lag.
Leider hab ich absolut keine Ahnung mehr
wann Mark auf die Bühne kam und wie lange er gespielt hat.
Ich schätze mal, dass er etwa 1 Stunde gespielt hat. Leider
etwas kurz fand ich..aber was will man für 14 Euro mehr
erwarten ;-) Das Konzert selbst fand ich total cool. Leider
ist er nicht sehr gesprächig zwichen den Songs aber dafür
gibt er sich sehr viel Mühe beim singen. Er lallt die Songs
nicht einfach so runter, sondern bringt bei jedem Song sehr
viel Gefühl rein. Marks Bewegungen waren einfach eine
Augenweide – manchmal musste ich echt lachen, weil er sich
so speziell bewegt hat.
Nach dem Konzert fuhren wir mit einem
lebensmüden Taxifahrer zum Hotel zurück. Erstens wusste er
nicht, wo sich unser Hotel befand und zweitens fuhr er total
schnell. Ok, ich bin ja auch kein Engel und jeder von uns
hat sicher schon mindestens einen Strafzettel für zu
schnelles fahren erhalten, aber sowas kann doch echt nicht
wahr sein. Der kriegt sogar noch Geld dafür!
Um kurz nach Mitternacht waren wir
schliesslich im Hotel und konnten todmüde in unsere Betten
fallen. Der nächste Tag sollte auch anstrengend werden. Wir
hatten nämlich geplant eine kleine Shopping-Tour zu machen,
bevor wir nach Hause fahren wollten... |
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